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Update: Stelle vergeben. Drohnenakademie sucht Webredakteur*In (studentische Hilfskraft)


Wer wir sind.

Die Bayerische Drohnenakademie ist eine Einrichtung der Hochschule Ansbach und bietet Kurse für künftige Drohnenpiloten an; neben den theoretischen und praktischen Aspekten des Fliegens beschäftigen wir uns mit verschiedenen Anwendungsfeldern für Drohnen, z.B. mit Fotografie, Video, Fotogrammetrie, Thermografie usw.

Woran wir arbeiten.

Mit unserem Webauftritt möchten wir Interessenten für unsere Kurse und für unser Angebot der Ausbildung zum A2-Fernpiloten ansprechen. Aber auch Hochschulangehörige sollen sich über unsere Arbeit, unsere Angebote und unsere Projekte informieren können. Zusätzlich bespielen wir über Facebook und Instagram weitere Social Media Kanäle.

Wir suchen dich.

Wir haben gehört, dass du dich gut mit WordPress auskennst? Du kannst einen guten Text von einem langweiligen unterscheiden? Die von dir verfassten Nachrichtentexte sind, auch wenn es mal technisch wird, ansprechend und treffend formuliert? Facebook und Instagram sind deine Freunde? Falls nötig, nimmst du auch mal selbst die Kamera in die Hand oder bearbeitest ein Bild oder einen Videoclip?

Du bist genau richtig in unserem Team! Als studentische Hilfskraft kümmerst du dich um die Aktualität und die Weiterentwicklung des Webauftritts der Drohnenakademie und um die Social-Media-Kanäle. Du wirst Teil eines motivierten Teams von coolen Dronies und berichtest über unsere spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit. Deine Arbeitszeit beträgt 8 Stunden in der Woche (9,90€ pro Stunde) bei flexibler Einteilung. Arbeitsort: Wo immer du bist.

Wie es weitergeht.

Ganz einfach: Schreib uns in einer E-Mail, warum du genau die oder der Richtige für diesen Job bist. Wir melden uns, garantiert! Kontakt: Dr. Gernot Vogt (info@drohnenakademie.bayern).

Weitere Infos findest du auch auf unseren Social Media Kanälen Facebook und Instagram.

Anschaffung neuer Drohnenmodelle

Zwei neue Drohnenmodelle sind bei der Bayerischen Drohnenakademie eingezogen!

Durch die Nachfolgemittel für Studienbeiträge aus der Fakultät Medien wurden der BDAN zwei DJI AIR 2S Modelle, eine Mavic 2 Pro mit Smart Controller und ein Mavic 2 Fly More Zubehörpaket übergeben. Wir freuen uns sehr über die neue Technik!

Wahlpflichtmodul „Drone Basics“ im neuen Masterstudiengang Smart Energy Systems am Campus Feuchtwangen

Wer zum interdisziplinären Experten im Bereich der Energiewissenschaften und digitaler Technologien ausgebildet werden möchte, ist im internationalen Masterstudiengang Smart Energy Systems (SES) der Hochschule Ansbach genau richtig! Am Campus Feuchtwangen eignen sich Studierende in drei Semestern Kenntnisse über technische, wirtschaftliche und ökologische Grundlagen moderner Energiesysteme an und können diese um die notwendigen digitalen Bausteine wie Informations- und Kommunikationstechnik oder Künstliche Intelligenz erweitern.

Und genau in diesen zukunftsorientierten Themen sind auch die Inhalte der Bayerischen Drohnenakademie sehr gefragt, die die BDAN im Rahmen eines 5 ECTS-Moduls gerne einbringt. In dem englischsprachigen Wahlpflichtmodul „Drone Basics“ gibt sie den neuen Studierenden einen Einblick in die Welt der unbemannten Luftfahrzeuge. Die Themen der Lehrveranstaltungen sind vielfältig und reichen von Meteorologie, Luftrecht und Technik bis hin zur Sicherheit im Flugbetrieb. Dabei vermitteln mehrere Dozenten des BDAN-Teams ihr Wissen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und Fakultäten und bereichern auch mit ihren praktischen Erfahrungen im Bereich der Ausbildung und Lizenzierung von Drohnenpiloten, aus angewandten Projekten und Forschung. Ein besonderes Highlight: die Teilnehmenden erhalten praktische Einheiten zur Programmierung von Tello Drohnen.

Geleitet wird der neue SES-Studiengang von Prof. Johannes Jungwirth. Nach dem Studium können die Absolventen und Absolventinnen in den unterschiedlichsten Branchen als Fach- und Führungskräfte tätig werden; so zum Beispiel im Bereich der Energieerzeugung und -vermarktung, sowie in der Immobilienwirtschaft, der Gebäudetechnik, der Automobilindustrie oder ganz allgemein in der Beratung energieintensiver Industrien.

Bestandenes Audit der Bayerischen Drohnenakademie

Zum Erstaudit am 27.04.2021 traf sich – unter Einhaltung der geltenden Hygienevorschriften – das Kernteam der Bayerischen Drohnenakademie am Campus der Hochschule Ansbach. Am Vortag gab es bereits ein Seminar zu den Themen „Safetymanagement“ und „Human Factors“. Zum Audit waren neben den Auditoren ebenso leitende Personen der UAV DACH Services UG anwesend.

Der Tag startete mit einer Vorstellungsrunde; im Anschluss stand das Qualitätsmanagement-Audit an. Fragen zu Themen wie „Benennung der Grundlagen“, „Ausbildung, Schulung und Prüfung“ oder „Ethisches Verhalten und Kritik“ wurden vom Team der Drohnenakademie souverän beantwortet. In einer  anschließenden auditierten – aber „scharf“ geschalteten – Probeprüfung erlangten drei Prüflinge – darunter zwei Studierende der Hochschule – unter Aufsicht der Auditoren den A2-Fernpilotenschein.

Nach der 40-minütigen Prüfung und einer Rundführung über den Hochschulcampus, kam dann die erfreuliche Nachricht: Das Audit wurde erfolgreich abgelegt. Die Bayerische Drohnenakademie ist nun eine genehmigte Stelle, um Kurse und Prüfungen für das neue EU-Fernpilotenzeugnis A2 durchzuführen. Und das ist etwas ganz Besonderes: keine weitere Hochschule in Deutschland bietet den Drohnenführerschein A2 samt einschließlich EU-weit gültigem Prüfzeugnis an. Die lange Vorbereitung hat sich gelohnt!

Die Drohnenakademie freut sich, bald auch am Campus Feuchtwangen, offizieller Sitz der Drohnenakademie und Außenstelle der Hochschule Ansbach, die Ausbildung zum A2 Fernpiloten zusätzlich für externe Interessenten anbieten zu können.

Die Bayerische Drohnenakademie Ansbach

Ein Kompetenzzentrum für Ausbildung und angewandte Forschung im
zivilen Bereich der Flugrobotik am Campus Feuchtwangen

Thermografische Inspektionen oder beeindruckende 3D-Modelle eines durch Drohnen erfassten Gebäudes – die unbemannten Flugobjekte (UAVs)  können heutzutage weitaus mehr als Fotoaufnahmen aus der Luft!

So kommen sie unter anderem auch zur Feuerdetektion und Brandbekämpfung zum Einsatz, unterstützen den Umweltschutz, beispielsweise bei der Erkennung von Rehkitzen in landwirtschaftlich genutzten Feldern oder erfassen den Wirkungsgrad von PV-Modulen und tragen so einen wichtigen Teil zur Digitalisierung bei. Und genau dadurch entlasten sie ganz nebenbei den Menschen bei komplexen Arbeitsabläufen, wie z.B. in der Bauwirtschaft.

Die Bayerische Drohnenakademie hat sich diesen Themen angenommen. Sie ist eine interdisziplinäre Einrichtung der Hochschule Ansbach aus den beiden Fakultäten Medien und Technik und hat das Ziel ein Kompetenzzentrum für Ausbildung und angewandte Forschung im zivilen Bereich der Flugrobotik zu werden.

Ein Zuhause hat sie  neben dem zukünftigen Studiengang Smart Energy Systems am Campus Feuchtwangen gefunden. Das innovative und klimagerechte Forschungsgebäude liefert neben seiner hochtechnisierten Ausstattung und  nachhaltigen Energieversorgung  als zukunftsweisendes Modellprojekt mit vielen Freiflächen die idealen Voraussetzungen.

Für die Studierenden bietet die Bayerische Drohnenakademie bereits vielseitige Lehrveranstaltungen an, die sich mit Wärmebildkameras, als auch Fotografie oder Videografie beschäftigen. Die erste Durchführung des Kurses „Grundlagen UAV: Nutzung von Drohnen (Theorie)“ startete direkt mit mehr als 20 Studierenden aus den Medienstudiengängen bereits im Wintersemester 2019/20.

Seit dem 27.04.2021 ist die Drohnenakademie Teil einer genehmigten Stelle, um Kurse und Prüfungen für das neue EU-Fernpilotenzeugnis A2 anzubieten. Diese Schulung soll vor allem auch externen Interessenten eröffnet werden.

Doch nicht nur die Ausbildung und Lizenzierung von Drohnenpiloten bildet den Aufgabenbereich der Drohnenakademie. Auch der Austausch und Wissenstransfer mit wirtschaftlichen Organisationen, Behörden und weiteren Interessensgruppen aus der Region, sowie die angewandte Forschung und Entwicklung zählen zu den Tätigkeitsfeldern. Derzeitige Forschungsideen umfassen unter anderem die Kombination von Drohnen mit Wasserstoffantrieb oder Strömungssimulationen um die Leistungskapazitäten zu verbessern und Einsatzmöglichkeiten zu erweitern. Und auch der Ausbau weiterer Lehrfelder ist bereits in Planung. Ein paar Themen  könnten Pflanzenvitalität, Fotogrammetrie oder künstliche Intelligenz sein. Die Anwendungsfelder sind also vielfältig und wir sind gespannt, wie sich diese Technologien in Feuchtwangen entwickeln werden.

Thermografie mit Drohnen

Vorbereitung für kommende Lehrveranstaltung abgeschlossen

Die Bayerische Drohnenakademie am Campus Feuchtwangen bietet für Studierende der Hochschule Ansbach auch im Sommersemester das Modul Thermografie mit Drohnen an. Dr. Gernot Vogt, Oliver Abel und Dietrich Schneider haben dazu in den vergangenen Wochen etliche Flugstunden absolviert und anschauliche Experimente vorbereitet. Mit den sog. Unmanned Aircraft Vehicles (UAVs), also unbemannten Luftfahrzeugen, so die fachlich korrekte Bezeichnung, ergeben sich durch die kleinen Helfer nicht nur ganz neue Perspektiven sondern auch komplett neue Anwendungen.

So lassen sich z.B. Wärmebildkameras auf Drohnen installieren, wodurch thermografische Analysen nun auch ferngesteuert aus der Luft durchgeführt werden können. Konkrete Beispiele sind eine Analyse der Fassadendämmung von Gebäuden, des Wirkungsgrades von PV-Modulen, die Suche nach Rehkitzen in landwirtschaftlichen Nutzfeldern oder eine Erhebung der Feuchtigkeit verschiedener Oberflächen.

Blockveranstaltung in KW 31

Stattfinden wird das Modul Thermografie mit Drohnen als Blockveranstaltung in KW 31. Studierende sind herzlich willkommen sich eigenständig in Moodle für den Kurs „Thermografie mit Drohnen“ einzutragen und damit anzumelden.

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Teilnehmern dabei Themen wie

  • physikalischen Grundlagen der Thermografie
  • praktisches Wissen zur Thermografie
  • die technische Komponenten bzgl. der Umsetzung von Thermografie mit Drohnen
  • die praktische Umsetzung einer Flugplanung und einer Erhebung thermografischer Bilder mit Drohnen

Schließlich wird erworbenes Wissen in einer Lehreinheit mit der Interpretation thermografische Bilder wiederholt und gefestigt.Dieses Modul richtet sich vor allem an Studierende der Fakultät Technik. Mit erfolgreichem Abschluss dieses Moduls lassen sich 2,5 ECTS Punkte erwerben. So lohnt sich eine Kombination mit dem Modul Grundlagen UAV (ebenfalls 2,5 ECTS), in dem die Basis des Drohnenfluges und der Umgang mit Drohnen vermittelt werden.